Verantwortung. Respekt. Vertrauen.

Der letzte Weg hat Würde und Anteilnahme verdient – und einen vertrauensvollen zwischen­menschlichen Umgang. Unser Haus zeigt eindrucksvoll, warum sich immer mehr Menschen für eine Feuerbestattung entscheiden. Die Feuerbestattungen Luxemburg befinden sich in einem modernen Bau auf einem parkartigen  Grundstück in der Nachbarschaft des Friedhofs Hamm (cimetière de Hamm).

Die Feuerbestattungen Luxemburg sind ein Beispiel an stilvoller Atmosphäre, bester Serviceleistung, modernster Technik sowie Umweltverträglichkeit und Qualität im Detail. Dafür stehen wir ein und entwickeln uns stets weiter. Denn wir wissen, dass man auch das Beste immer noch etwas besser machen kann. Für die Verstorbenen und die Hinterbliebenen.

Fragen Sie uns. Wir sind für Sie da.

Gemeinsam erreicht man mehr

Gemeinsam erreicht man mehr.

Unser Haus in Luxemburg ist Mitglied im Verbund „Die Feuerbestattungen“ – einem Zusammenschluss von derzeit 16 Krematorien. „Die Feuerbestattungen“ wurde 2001 gegründet, um alten und rein funktionalen Einäscherungsanlagen freundliche und liebevoll gestaltete Häuser entgegenzusetzen.

Alle Mitglieder im Verbund sind mit dem RAL Gütezeichen Feuer­bestat­tungs­an­la­gen ausgezeichnet.

Die Feuerbestattungen Saalfeld Logo
RAL Guetezeichen Feuerbestattungsanlagen für die Feuerbestattungen Saalfeld

Die Güte­gemeinschaft Feuer­bestattungs­anlagen e.V. zeichnet Krema­torien aus, in denen Würde und Qualität, Umwelt und soziales Engagement an erster Stelle stehen, in denen die Ansprüche weit höher gesteckt sind, als es der gesetzliche Rahmen vorschreibt. Neben dem würdevollen und achtsamen Umgang mit Verstorbenen und Trauernden hat auch das soziale Engagement in allen Häusern einen hohen Stellenwert.

Die Feuerbestattungen Luxemburg befinden sich derzeit im Zertifizierungsverfahren der Güte­gemeinschaft Feuer­bestattungs­anlagen e.V.

Häufige Fragen zur Feuerbestattung

Die Zahl der Feuerbestattungen nimmt stetig zu. Besonders in den östlichen und nördlichen Bundesländern erreicht der Anteil der Feuerbestattungen inzwischen weit über 50 Prozent, in den Städten über 75 Prozent.

Die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche akzeptieren die Feuerbestattung. Sie legen allerdings Wert darauf, dass die Hinterbliebenen am Abschiedsprozess angemessen teilhaben können. Bei orthodoxen Juden und Moslems ist die Einäscherung nicht erlaubt; bei Hindus und Buddhisten ist sie die übliche Bestattungsmethode.

Nein. Die Einäscherung erfolgt, sobald alle Formalitäten abgewickelt sind und die Trauerfeier stattgefunden hat. Es kann vorkommen, dass ein halber Tag Wartezeit entsteht, aber es wird niemals auf eine bestimmte Anzahl von Särgen gewartet.

Ja, das ist gesetzlich so vorgeschrieben. Denn im Zweifel ist eine Exhumierung bei Asche nicht mehr möglich.

Am besten Sie schauen sich das Ganze vorher persönlich an. Das können Sie als Angehöriger von Verstorbenen, aber auch, wenn Sie selbst zu Lebzeiten Ihre eigene Bestattung planen wollen, wie das heute viele Menschen tun. Moderne Krematorien sind Häuser der offenen Tür, wo die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sie gerne umfassend informieren und Ihnen Antworten auf alle Ihre Fragen geben. Auch Gruppen können sich zu Führungen anmelden.

In der Regel in einer Kirche oder einer Kapelle. Aber sie kann auch direkt vor der Einäscherung im Krematorium stattfinden. Im Krematorium Luxemburg gibt es einen großen Trauerraum, in dem Sie Ihre Feier gern abhalten können.

In modernen Krematorien auf jeden Fall. Dort wird individuell auf alle machbaren Wünsche eingegangen. Sie selbst können Rituale, die Zeremonie, Musik, Gesang, Tanz und Dekoration bestimmen. Sie haben auch alle erdenkliche Zeit, Abschied zu nehmen. Die Abschiedszeremonie kann direkt vor der Einäscherung im Krematorium in einem dazu ganz persönlich hergerichteten Trauerraum stattfinden.

Nein. Pro Einäscherungsvorgang wird, so schreibt es auch das Gesetz vor, immer nur ein Sarg an das Feuer übergeben. Das ist bei uns auch technisch gar nicht anders möglich. Die Einführungszeit und der Zeitpunkt der Ascheentnahme werden im Krematoriumsverzeichnis notiert.

Im Krematorium erhält jeder Verstorbene eine Einäscherungsnummer. Erst wenn alle nötigen Papiere vorhanden sind, erfolgt die Freigabe zur Einäscherung. Zur Sicherheit wird in jede Urne ein Schamottstein verbracht, auf dem die Einäscherungsnummer eingeschlagen ist. Er dient dazu, die Asche auch später auf dem Friedhof identifizieren zu können.

Das ist eine ganz persönliche Entscheidung. Manche Menschen mögen Verstorbene nicht einmal mehr im offenen Sarg anschauen, andere wiederum wollen ihre Angehörigen bis zum Ende begleiten. Psychologen sagen, für die Trauerarbeit sei es hilfreich, angemessen Abschied nehmen zu können. Viele Trauernde sagen hinterher: „Ich konnte mir nicht vorstellen, dass eine Einäscherung so feierlich und würdevoll sein kann.“

Das ist noch ganz unterschiedlich. Es kann sich über Wochen hinziehen. Moderne Krematorien erledigen dies inzwischen in wenigen Tagen. Die Einäscherung erfolgt dort, sobald alle Formalitäten erledigt sind und die Trauerfeier stattgefunden hat.

Metallimplantate im Körper von Verstorbenen verbrennen nicht mit und werden nach der Einäscherung aus der Asche entnommen, bevor diese in die Urne gefüllt wird. Alle Mitglieder von Die Feuerbestattungen stellen das Metall zum Recyclen zur Verfügung und spenden den Erlös einem guten Zweck. Schmuck- und Zahngold bleibt in jedem Fall in der Urne und wird mit beigesetzt!